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Pressemitteilung: PRO MAINZ verurteilt die Verschmutzungen auf dem Gelände des Arab-Nil Rhein Vereins, weist aber die Unterstellungen des Vereins zurück

Die Bürgerbewegung PRO MAINZ verurteilt die Provokation bisher noch unbekannter Personen ausdrücklich und distanziert sich ebenso eindeutig von der in der Presse genannten Gruppe. Sie wird Arab-Nil Rhein, wie auch jeden anderen, in der Abwehr solcher Angriffe im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer unterstützen.

Wir können die Äußerung des Vorsitzenden, Herrn Dr. Abdullatif Hussein, durchaus nachvollziehen. Er greift aber, in zwar verständlicher Erregung, im Ergebnis aber provokant und unangebracht, die CDU sowie die Stadtratsfraktion der Bürgerbewegung PRO MAINZ zu Unrecht an und provoziert damit Ablehnung. Beide haben lediglich von dem demokratischen Recht weiterer Aufklärung in sachlicher Weise Gebrauch gemacht. Wenn Dr. Hussein den Vorsitzenden der Stadtratsfraktion der CDU, Hannsgeorg Schönig, als “Hassprediger” bezeichnet, wirkt seine Entschuldigung für die mehrfache Einladung des “echten Hasspredigers” Mohammed Al-Arifi und die Erläuterung, man habe dessen Äußerungen bspw. zum Schlagen von Frauen vorher nicht gekannt, wenig überzeugend. Nicht die demokratisch legitimierten Nachfragen, sondern das sich gemein machen mit Hasspredigern und “Spaltern” schafft den Nährboden für Mißtrauen und Ablehnung als “fremd in unserer Gesellschaft”.

Wenn und solange der Arab-Nil-Verein und insbesondere der von ihm betriebene Kindergarten wirklich die Integration in die deutsche, oder wenigstens Mainzer Gesellschaft verfolgt, findet er die Bürgerbewegung PRO MAINZ, die sich in ihrem Programm und Auftreten konsequent gegen jede Art von Extremismus wendet, an seiner Seite.

Im Übrigen wäre die routinemäßige Verurteilung der Attacke durch SPD-Innenminister Lewentz, der gegen Übergriffe auf unser Gemeinwesen von rechts und links zuständig ist, glaubwürdiger, wenn er bspw. auch die wiederholten Farbanschläge auf das Haus der Mainzer Burschenschaft Germania Halle zu Mainz in der Stahlbergstraße verurteilt hätte.

V.i.S.d.P. Dr. Dieter Stenner Vorsitzender der Bürgerbewegung PRO MAINZ

Mainz: Salafisten-Prediger in Kita-Gebäude

Der islamische Hass-Prediger Mohammed Al Arifi (Foto) ATT00001
erklärt jungen Männern gerne, dass es erlaubt sei, ihre Frauen zu schlagen, wenn diese “ungehorsam” sind. Wegen solcher und anderer öffentlicher Äußerungen hat der Prediger aus Saudi-Arabien in der Schweiz Einreiseverbot!

In Mainz jedoch durfte Al Arifi vor wenigen Wochen in der Al Nur-Moschee des Arab-Nil-Rhein-Vereins auftreten, der auch für das Männerschwimmen im Mombacher Hallenbad zuständigt ist.  Im Gebäude dieser Moschee wird auch die erste staatlich anerkannte und mit monatlich 15.720 Euro Steuergeldern geförderte muslimische Kita in Rheinland-Pfalz betrieben.

Irene Alt, grüne “Integrationsministerin” in Rheinland-Pfalz, will sich dazu nicht äußern. Ihre Pressesprecherin Astrid Eriksson verweist darauf, “dass religiöse Prediger in der Moschee auftreten und nicht in den Räumen der Kita.” Na, dann ist doch alles in bester “Ordnung”!

Die Stadtratsfraktion von PRO MAINZ wird dies selbstverständlich im nächsten Stadtrat im Juni thematisieren….