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Plakat-Vandalismus gegen PRO MAINZ

kennt keine Grenzen mehr, Polizei kann,
trotz aller Mühe, offenbar keinen fairen Wahlkampf sicherstellen

PRO MAINZ setzt Belohnung für Hinweise auf die Täter aus

Oppositionskandidat Heinz-Werner Stumpf wird im Wahlkampf massiv
benachteiligt

Der Wahlkampf der Bürgerbewegung PRO MAINZ und ihres OB-Kandidat
Heinz-Werner Stumpf ist gekennzeichnet durch einen üblen, massiven
Plakatvandalismus, durch welchen bereits hunderte Plakate zerstört,
gestohlen und verunstaltet wurden. Auffällig bei diesen Straftaten, die
überwiegend Nachts passieren, ist der Umstand, dass häufig an den Stellen,
an denen das Konterfei von HW Stumpf befestigt war, (über Nacht)
anschließend der Grünen Kandidat Beck oder der Piraten-Bewerber mit einem
Plakat vertreten sind (Ein Schelm wer Böses dabei denkt). Ein
schriftlicher Appell zu einem fairen Wahlverhalten an Herrn Beck blieb
erwartungsgemäß ohne Antwort und Wirkung. Mehrere Täter wurden von der
Mainzer Polizei festgestellt. Die Bürgerbewegung PRO MAINZ stellt in allen
Fällen Anzeige gegen Unbekannt und setzt eine Belohnung von 100 Euro für
Hinweise, die zur Feststellung der Täter führen aus.
OB-Kandidat Heinz-Werner Stumpf:  ” Mit Gewalt gegen Sachen fängt es
meistens an. Offensichtlich aus der grün-linken Ecke stammende Täter,
treten Demokratie und Meinungsfreiheit mit Füßen, indem sie die
Wahlwerbung eines Mitbewerbers gezielt zerstören und beseitigen.
Unabhängig vom nicht unerheblichen Sachschaden, ist diese blinde
Zerstörungswut bezeichnend, für den Umgang mit einem Kandidaten, der
nachweislich nicht der Mainzer Handkäsmafia angehört. Etablierte Parteien
und Medien prangern lautstark undemokratische Verhältnisse in Russland an.”
Gleichzeitig wird bei der Mainzer Oberbürgermeisterwahl der
Oppositionskandidat Heinz-Werner Stumpf von öffentlichen Diskussionen
ausgegrenzt, in der Presse, z.B. “Der Mainzer”, überwiegend totgeschwiegen
und Plakatwerbung gezielt durch Zerstörung vereitelt. Auch die
selbsternannten rot-grünen Musterdemokraten sollten Demokratie leben und
ebenfalls vorleben.

Wahl des Oberbürgermeisters

Die Bürgerbewegung PRO MAINZ wird einen eigenen Kandidaten für die Mainzer Oberbürgermeisterwahl stellen. Eine kompetente Alternative zu Filz und Parteibuchwirtschaft

Der Vorstand der Bürgerbewegung PRO MAINZ hat auf seiner Sitzung Anfang der Woche einstimmig die Teilnahme an der im März nächsten Jahres anstehenden Oberbürgermeister-Direktwahl und die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen. Der Vorstand der Bürgerbewegung wird der Mitgliederversammlung, die noch im November tagen wird, einen kompetenten und in Mainz bekannten Bewerber für das OB-Amt vorschlagen.

Der Vorsitzende Dr. Dieter Stenner: „Der Zuspruch und die Unterstützung aus der Bevölkerung veranlasst uns, den Mainzerinnen und Mainzern eine echte Alternative zu den Seilschaften der etablierten Parteien anzubieten. Damit hat Mainz die Wahl zwischen einem „weiter so” mit Filz und Parteibuchwirtschaft, und einem Oberbürgermeister, der für Ehrlichkeit, Vertrauen und Kompetenz steht”.